De Bucht kennt uns all – Von Wismar nach Rostock
Sonntag, 6. Juni – Samstag, 12. Juni 2027
Ermäßigt: 585 € | Erwachsener: 780 €
Eine Woche entlang der mecklenburgischen Küste. Von Wismar nach Rostock, mit viel Zeit für kleine Häfen, alte Bekannte und die Buchten, die für uns Heimatgewässer sind. Der Titel sagt es auf gut Plattdeutsch: In dieser Bucht kennt man uns – und wir kennen sie.
Es gibt Reviere, in denen ein Schiff Gast ist. Und es gibt Reviere, in denen es zu Hause ist. Die Mecklenburger Buchtgehört für die Roald Amundsen zur zweiten Sorte. Hier ist die Brigg oft unterwegs, hier kennt man ihre Silhouette, hier winkt man vom Kai, wenn sie in einen kleinen Hafen einläuft. Auf diesem Törn nehmen wir uns sieben Tage Zeit, dieses vertraute Revier zu segeln – und dich mitzunehmen in einen Küstenstreifen, der viel mehr zu bieten hat, als die Landkarten vermuten lassen.

Auslaufen in Wismar
Wir starten in Wismar – der Hansestadt mit der komplett erhaltenen Backsteingotik-Altstadt, die zum UNESCO-Weltkulturerbe gehört. Wer schon einen Tag früher anreist, hat Zeit für einen Spaziergang über den Marktplatz mit der berühmten Wasserkunst, für einen Besuch von St. Nikolai oder St. Georgen und für ein Fischbrötchen am Alten Hafen. Wismar ist ein Ort, den man in Ruhe erlebt, nicht abhakt.
Wir laufen aus dem geschützten Wismarer Hafen aus, an der Insel Poel vorbei – jener grünen Ostseeinsel, die viele Segler:innen erst beim Auslaufen zum ersten Mal wirklich wahrnehmen. Sie wird uns wahrscheinlich schon am ersten oder zweiten Tag als Ankerplatz oder Zwischenstopp begrüßen: der kleine Hafen Timmendorf an ihrer Nordspitze, mit Leuchtturm, Fischrestaurant und einer Handvoll Häuser, ist ein Klassiker der Region.

Die Bucht in ihrer ganzen Breite
Vor uns liegt die Mecklenburger Bucht – jener weite Meeresarm zwischen Fehmarn und Warnemünde, in dem sich Küstenstädte, kleine Häfen, Ostseebäder und Ankergründe aneinanderreihen. Ein Revier, das man nicht in einem Tag durchsegeln kann. Und ein Revier, in dem man auch nicht will.
Auf sieben Tagen haben wir Zeit, mehrere Stationen einzubauen. Welche genau, entscheiden wir gemeinsam an Bord – Wind und Wetter reden mit. Möglich sind zum Beispiel:
Insel Poel – die kleine Insel mit dem entspannten Charme und einem Hafen, in dem man sich schnell zu Hause fühlt.
Kühlungsborn – das größte Ostseebad Mecklenburg-Vorpommerns, mit langer weißer Strandpromenade, schöner Bäderarchitektur und einem modernen Yachthafen. Perfekt für einen langen Nachmittag an Land.
Rerik und das Salzhaff – ein Ankerplatz für alle, die die Ostsee in ihrer stillsten Form erleben möchten. Das Salzhaff ist eine geschützte Boddenlandschaft mit reicher Vogelwelt, in der man am Morgen im Nebel erwacht und meint, alleine auf der Welt zu sein.
Warnemünde – bevor wir Rostock erreichen, machen wir voraussichtlich in Warnemünde fest oder ankern in Sichtweite. Der berühmte Ostsee-Vorort Rostocks mit seinem breiten Sandstrand, dem Leuchtturm und dem markanten Teepott ist eine der schönsten Ankunftsszenen der deutschen Ostsee.
Dazwischen: Ankerlieger in geschützten Buchten, lange helle Abende an Deck, Frühstück in der Morgensonne, das leise Klappern der Wanten in der Nacht.

2023
Fotograf: Karoline Karohs
Frühsommer auf der Ostsee – die schönste Zeit
Anfang Juni ist auf der deutschen Ostsee eine besondere Zeit. Die Pfingsttouristen sind wieder abgereist, die Sommerferien haben noch nicht begonnen. Die Häfen sind ruhiger, die Cafés entspannter, die Küste gehört ein Stück weit denen, die früh dran sind. Das Wasser wird langsam wärmer (noch frisch, aber schon einladend für Mutige), die Tage sind lang – bis 22 Uhr ist es hell, um 4 Uhr geht die Sonne wieder auf. Wer will, sieht Sonnenauf- und -untergänge, ohne besonders früh oder besonders lange aufbleiben zu müssen.
Und für die Wachen bedeutet das: Nachtwachen werden zu Dämmerwachen. Die Ostsee im Juni versinkt nie ganz in der Dunkelheit.
„De Bucht kennt uns all“ – der Titel
Der Titel ist auf Plattdeutsch, jener alten norddeutschen Sprache, die an der Ostseeküste bis heute lebendig ist. Wörtlich übersetzt heißt er „Die Bucht kennt uns alle“ – oder freier: „Wir sind hier zu Hause.“
Er ist eine kleine Liebeserklärung an dieses Revier. Die Roald Amundsen ist regelmäßig hier unterwegs, viele Crewmitglieder haben ihre segelnden Wurzeln in Mecklenburg-Vorpommern und Schleswig-Holstein, und die Küste kennt uns fast so gut wie wir sie. Wenn wir in einen kleinen Hafen einlaufen und die Hafenmeister:in ohne Anmeldung schon weiß, welcher Platz gemeint ist – dann ist genau das der Moment, den der Titel meint. Ein Törn mit Heimatgefühl.
Auch für die Gäste an Bord soll dieses Gefühl entstehen. Sieben Tage sind genug Zeit, sich einzugewöhnen, die Bordroutine zu verstehen, sich in der Crew zu Hause zu fühlen. Wer nach diesem Törn in einer kleinen Kneipe an der Küste sitzt und die Bucht am Horizont sieht, wird verstehen, warum wir sie so mögen.
Sailtraining in vertrautem Revier
Wir segeln aktiv im Wachrhythmus. Segel setzen und bergen, Ruder gehen, Ausguck, Ankermanöver, Hafeneinläufe – alles wird gemeinsam gemacht. Die überschaubaren Distanzen zwischen den Zielen ermöglichen es, in Ruhe zu üben, zu erklären und zu vertiefen. Auch Themen wie Navigation im Küstenrevier, Wetterkunde für die Ostsee oder Manövertraining kommen in einer entspannten Woche wie dieser besonders gut. Eine erfahrene Stammcrew bringt dir alles bei, was du brauchst. Vorerfahrung ist willkommen, aber kein Muss – die Ostsee im Frühsommer ist ein ideales Einsteigerrevier.

Ankunft in Rostock
Nach einer Woche entlang der Bucht laufen wir durch das Warnemünder Seetief und die Warnow hinauf nach Rostock. Die alte Hansestadt empfängt uns mit ihren Backsteinbauten, den alten Werftkränen und dem lebendigen Hafencharakter. Rostock ist eine der wichtigsten Hansestädte des Ostseeraums, eine lebendige Universitätsstadt und trotz ihrer Größe angenehm überschaubar. Wer möchte, bleibt noch einen Tag: die astronomische Uhr in St. Marien, die Kröpeliner Straße mit ihren historischen Giebelhäusern und ein Nachmittag am Strand von Warnemünde sind ein passender Ausklang.
Was dich erwartet
Sieben Tage klassische Ostseesegelei zwischen zwei Hansestädten. Mehrere Häfen und Ankerbuchten unterwegs, viel Zeit für Landgänge, entspannte Wachen unter dem Frühsommerhimmel. Eine Crew, die schnell zur Gemeinschaft wird. Und ein Revier, das man nach einer Woche wirklich kennt – nicht nur besucht.
Komm an Bord. Lern die Bucht kennen. Und lass die Bucht dich kennenlernen.
Wismar – Rostock
Sonntag, 6. Juni – Samstag, 12. Juni 2027
Ermäßigt: 585 € | Erwachsener: 780 €
Preise verstehen sich inklusive Unterbringung, Verpflegung, Hafengebühren und allem, was das Schiff kostet. Wir organisieren Ihren Segeltörn, Sie Ihre Reise zwischen Haustür und Hafen.
Highlights
Entschleunigung als Programm
Sechs Tage für eine Strecke, die man auch in zwei fahren könnte. Ankern, wo es schön ist, bleiben, wo es sich lohnt. Ein Törn im Zeichen des langsamen Reisens – ein Gegenprogramm zum Alltag.
Kleine Häfen abseits der Reiseführer
Timmendorf auf Poel, Kühlungsborn, vielleicht Rerik am Salzhaff – Orte, die vom Wasser aus einen ganz anderen Charakter zeigen als von der Autobahnabfahrt. Die mecklenburgische Küste in ihrer stillen Version.
Ankerlieger und Abende an Deck
Der Frühsommer schenkt uns lange, helle Abende bis 22 Uhr. Sonnenuntergänge über der Ostsee, ein Glas in der Hand, das Schiff sanft in der Bucht schaukelnd – so gehen die Tage zu Ende.
Der perfekte Einstieg – oder das perfekte Wiederauflegen
Kurze Distanzen, ein gutmütiges Revier, Zeit für Erklärungen und erste Manöver. Ideal für alle, die zum ersten Mal an Bord kommen. Und ebenso schön für alle, die einfach mal wieder Salz auf der Haut spüren wollen.
Zwei UNESCO-Welterbe-Städte als Klammer
Rostock mit seiner Hansegeschichte und Warnemünde am Auslauf, Wismar mit seiner komplett erhaltenen Backsteingotik-Altstadt am Ziel. Ein Törn, der Kultur und Küste elegant verbindet.
Bordalltag
Erlebe die Faszination des Segelns an Bord der Brigg ROALD AMUNDSEN! Für diese einzigartige Strecke vereinen wir eine Crew aus unerfahrenen Trainess und erfahrener Stammcrew, die Seite an Seite segelt, lernt und gemeinsam die Herausforderungen des Lebens auf hoher See meistert. Segel setzen, den Kurs halten und als Team agieren – das sind nur einige der Aufgaben, die auf dich warten.
**Einteilung ins Wachsystem – Gemeinsam Verantwortung übernehmen**
Gleich zu Beginn wirst du einer von drei Wachen zugeteilt:
– **Wache 1:** 00-04 Uhr und 12-16 Uhr
– **Wache 2:** 04-08 Uhr und 16-20 Uhr
– **Wache 3:** 08-12 Uhr und 20-24 Uhr
In deiner Wache übernimmst du das Ruder, hältst Ausguck und hilfst bei der Navigation unter Anleitung der erfahrenen Crew. Sicherheit hat oberste Priorität: Zu Beginn des Törns gibt es eine ausführliche Sicherheitsanweisung, und die gesamte Crew lernt die grundlegenden Kommandos und die Bedienung der Tampen. Schritt für Schritt wirst du in den Bordalltag eingeführt – vom Klettern im Rigg bis hin zur aktiven Teilnahme bei Segel- und Schiffsmanövern.

**Teamwork und Kameradschaft auf See**
An Bord zählt jede helfende Hand, und jede Wache trägt ihren Teil zum gemeinsamen Erfolg bei. Ob im Ausguck, am Ruder oder in der Kombüse: Durch Teamwork wächst die Crew zu einer echten Gemeinschaft zusammen. Alle packen mit an, sei es beim Reinigen des Schiffs oder in der „Backschaft“ (Kombüse). Tag für Tag wirst du mehr über die ROALD AMUNDSEN und die Prinzipien der traditionellen Seefahrt lernen, sodass du zunehmend selbstständig agieren und Verantwortung übernehmen kannst.

Auf der ROALD AMUNDSEN wirst du Menschen aus aller Welt kennenlernen, Sprachbarrieren überwinden und eng zusammenarbeiten. Nur durch koordiniertes Teamwork können die Segel optimal gesetzt und in den Wind gestellt werden – eine Aufgabe, die Vertrauen und Kommunikation erfordert. Ob beim Manövrieren an Deck oder beim gemeinsamen Klettern im Rigg, du wirst schnell lernen, dich auf deine Crewkollegen zu verlassen und Freundschaften zu schließen, die oft ein Leben lang halten.
An- und Abreise
5 Highlights der Reise
- Sieben Tage durchgehend unter Segeln Kein Hafenhopping, keine Landgänge zwischendurch – nur Schiff, Crew, Wind und Wasser. Ein Törn im Zeichen des eigentlichen Segelns und der Bordroutine, wie sie sich nur auf durchgehenden Reisen entwickelt.
- Echtes Sailtraining im gutmütigen Revier Die Mecklenburger Bucht ist ideal, um Manöver zu üben, die auf Kurztörns oft übergangen werden: Boje-über-Bord, Reffen im zunehmenden Wind, Kreuzschläge, Ankermanöver. Viel Zeit, alles einmal in Ruhe zu machen.
- Wachrhythmus und Dämmerwachen Anfang Juni versinkt die Ostsee nie ganz in der Dunkelheit. Nachtwachen werden zu Dämmerwachen – ein langer, weicher Übergang vom Sonnenuntergang zum Sonnenaufgang. Ein Erlebnis, das man nur auf durchgehenden Törns hat.
- Ankerlieger statt Kai Wo immer es schön ist und der Wind es zulässt, gehen wir vor Anker. Morgens auf leeres Wasser blicken, abends die Sterne ohne Hafenlichter – die stille Version der Ostsee, die vielen Küstenreisenden verborgen bleibt.
- Vom Einstieg bis zur Vertiefung Für Einsteiger:innen ist eine ganze Woche der ideale Rahmen, um Segeln wirklich zu lernen. Für Erfahrenere ist es die Gelegenheit, alles einmal aufzupolieren und im vertrauten Revier neue Nuancen zu entdecken.
An- und Abreise
Wismar und Rostock liegen beide in Mecklenburg-Vorpommern und sind aus Deutschland unkompliziert und günstig zu erreichen.
Anreise nach Wismar
Mit der Bahn: Die entspannteste Variante. Wismar ist über den Wismarer Hauptbahnhof an das Regionalverkehrsnetz angeschlossen.
- Aus Hamburg direkt in rund 2 Stunden mit dem Regionalexpress (RE1/RE8), meist umsteigefrei.
- Aus Berlin über Rostock oder Bad Kleinen in rund 3 bis 3,5 Stunden.
- Aus Rostock in unter einer Stunde.
- Aus süddeutschen Städten per ICE nach Hamburg oder Berlin und Umstieg – rund 6 bis 8 Stunden Gesamtreisezeit.
Vom Bahnhof sind es rund 15 Minuten zu Fuß bis zum Hafen – ein hübscher Spaziergang durch die Altstadt als atmosphärischer Auftakt.
Mit dem Auto: Wismar liegt direkt an der A20. Parken in Hafennähe ist möglich, für die Törndauer aber kostenpflichtig. Kostenfreie Alternativen findest du etwas außerhalb.
Mit dem Bus: FlixBus verbindet Hamburg und Berlin mehrmals täglich direkt mit Wismar – oft die günstigste Option.
Unser Tipp für die Anreise: Reise gerne einen Tag früher an und übernachte in Wismar. Der Marktplatz, die Backsteingotik-Kirchen, ein Fischbrötchen am alten Hafen und die alte Wasserkunst sind ein hübscher Einstieg. Auf dem folgenden Törn wirst du eine Woche kein Land betreten – umso mehr lohnt sich der Landgang vorher.
Abreise aus Rostock
Mit der Bahn: Rostock ist gut ans Fernverkehrsnetz angebunden – die Rückreise ist entsprechend einfach.
- ICE-Verbindungen direkt nach Berlin, Leipzig, Frankfurt, München und weiter.
- Regionalzüge und IC nach Hamburg (rund 2 Stunden), Schwerin und Richtung Westen.
- Nach Wismar in unter einer Stunde – falls du dort dein Auto stehen hast.
Vom Rostocker Hafenbereich bringt dich die S-Bahn oder ein kurzer Bustransfer zum Hauptbahnhof Rostock.
Mit dem Flugzeug: Der Flughafen Rostock-Laage (RLG) liegt rund 30 Kilometer südöstlich der Stadt, bedient aber vor allem saisonale Ferienflüge. Für die Rückreise ist Hamburg (HAM) meist die praktischere Wahl – mit der Bahn in 2 Stunden gut angebunden.
Mit dem Auto: Über die A19 in Richtung Berlin oder die A20 Richtung Lübeck sehr gut angebunden.
Mit dem Bus: FlixBus fährt ab Rostock direkt nach Berlin, Hamburg, Leipzig und weiteren Städten.
Unser Tipp: Nach sieben Tagen auf dem Wasser lohnt es sich, den Boden unter den Füßen erst einmal wieder in Ruhe zu spüren. Bleib gerne noch einen Tag in Rostock oder Warnemünde:
- Warnemünde – Sandstrand, Leuchtturm, Teepott, Alter Strom mit Fischerbooten und Fischrestaurants.
- St. Marien-Kirche in Rostock mit der astronomischen Uhr aus dem 15. Jahrhundert.
- Kröpeliner Straße – lebendige Fußgängerzone mit historischen Giebelhäusern.
- Rostocker Zoo – der größte Zoo Norddeutschlands.
- Fischland-Darß-Zingst – eine gute Autostunde östlich, eine der schönsten Küstenlandschaften Deutschlands mit endlosen Sandstränden und alten Fischerorten.
Praktische Hinweise
Wetter Anfang Juni an der Ostsee: Angenehm mild, meist stabiler als im Mai. Tagestemperaturen um 18 bis 22 Grad, sonnige Abschnitte häufig. Wasser noch kühl (14 bis 16 Grad). Regenkleidung, warmer Fleece- oder Wollpullover für die Wachen, feste Schuhe und Wechselschichten gehören ins Gepäck – die Ostsee behält sich immer das Recht auf einen Wetterumschwung vor.
Für einen Törn ohne Zwischenlandgänge besonders wichtig:
- Genug Wechselkleidung für sieben Tage – waschen an Bord ist nicht möglich.
- Persönliche Vorräte an Snacks, Lieblingsdingen einplanen. Verpflegung an Bord ist reichlich, aber Zwischenläufe an Land für einen Espresso oder Fischbrötchen fallen aus.
- Bücher, Instrument, Skizzenbuch: Alles, was du in ruhigen Stunden magst, ist willkommen. Sieben Tage sind viel Zeit für kleine Bordrituale.
Für Familien: Sieben Tage ohne Landgang ist für jüngere Kinder eine Herausforderung. Für Jugendliche ab etwa 14 Jahren mit Interesse am Segeln kann dieser Törn sehr eindrücklich sein. Bei Fragen zur Eignung frag am besten direkt beim Törnbüro nach.
Eine Woche echte Segelei in einem der schönsten Reviere Deutschlands – und ein Ankommen in Rostock, bei dem du wirklich sagen kannst: Ja, jetzt kenne ich die Bucht.
