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17.10.17 :: english website :: druckfreundliches Layout
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Der Lebenslauf des Namensgebers


Die Idee zur Namensgebung ist eine lange Geschichte, die hier auch nicht wiedergegeben wird.

 

Allerdings ist bemerkenswert, daß die drei Schiffe, die gemeinsam in Wolgast auf der Fridtjof-Nansen-Werft zu Segelschiffen umgebaut wurden - Fridjof Nansen, Roald Amundsen und Umberto Nobile - alle Namen von Polarforschern tragen - auch als Kontrapunkt zur Thor Heyerdal, dem ersten deutschen Schiff, das ein erlebnispädagogisches Betriebskonzept hatte und immer noch hat, die auch nach einen (Nichtpolar-)Forscher benannt ist.

 


 


1872   16. Juli wurde Roald Amundsen in Borge (Ostfold) geboren. 
1893   Matrose auf dem Walfänger "Magdalena". 
1897 - 1899   Teilnahme an der Antarktis-Expedition des Belgiers Adrien de Gerlache als erster Offizier und Meteorologe. 
1901   Studium an verschiedenen deutschen Observatorien. (Schwerpunkt Erdmagnetismus). 
1903 - 1906   Amundsen durchquert als erster die Nordwestpassage zu Schiff mit der "Gjöa". 
1910 - 1912   Antarktis-Expedition mit der "Fram" des Polarforschers Fritjof Nansen. Am 14. Dezember 1911 erreichen Amundsen und seine vier Gefährten den Südpol. 
1918 - 1920   Antarktis-Expedition mit der "Maud". Amundsens Versuch, den Nordpol nach einer Fahrt durch die Nordostpassage zu erreichen, scheitert. 
1923   Ein Versuch Amundsens,von Alaska aus den Nordpol mit dem Flugzeug zu erreichen, scheitert ebenfalls. 
1925   Amundsen startet am 21. Mai mit dem Amerikaner Ellsworth von Spitzbvergen aus zum Nordpolflug. Auf 87°44' - 250 km vom Ziel entfernt - müssen sie notlanden. Erst am 15. Juni gelingt der Rückflug. 
1926   Am 10. Mai fliegen der Italiener Nobile, Ellsworth und Amundsen in dem von Nobile gebauten, halbstarren Luftschiff "Norge" von Spitzbergen aus über den Nordpol nach Alaska. 
1928   Bei einer Rettungsexpedition für den in der Arktis mit dem Luftschiff "Italia" notgelandeten Nobile verunglückte Amundsen. Am 18. Juni entdeckten Suchflugzeuge Wrackteile seiner Maschine in der Barents-See. Amundsen und seine beiden Piloten bleiben verschollen. 


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