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Daily Log in English
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The watches are tuning in to the rhythm – today’s surprise just after sunrise was raising the other watch with a promising whisper: we’re hoisting the squaresails! The game was on: how many sails can one set before scaring the wind away? We did our part to lure the shy breeze into our sails and though the concept of pure wind-assisted propulsion could not carry us constantly through the day, a decent part of it was under sail.
Marvelling at nature around us, birds, whales and the silhouettes of the coast. The day swooshed by, pinning a grin on every face and reddening the one nose or the other in a warming ray of sunshine.
As the evening is setting in, the sails are starting to billow in the wind and we are planning to give our engineers a good night’s sleep, leave the beloved dragon-size monster of a main engine in her sleeping mode as well and sail the most out of the twenty knots of wind to come. Having the priviledge to sail with a native speaker singing out the commands, we are getting an intercultural mix of tops’l-obermars-buntlin-innengording and some bursts of laughter whilst tuning in to the night.
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Tagesmeldung auf Deutsch
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Langsam findet die Seeroutine statt und das 2 Wachensystem ist eingespielt. Als Morgengabe hat die Wache 1 die Segel zum setzen vorbereitet (ja wir können die weißen Tücher tatsächlich auspacken). Bei der 06:00 Wachübergabe hatten wir noch einen kleinen Zuhörer – ein Pilotwal zeigte uns sowohl den Rücken als auch die Fluke. Bei fast wolkenlosem Himmel begann die Wache 2 mit dem Setzen der Segel.
Das Frühstück fand in Ruhe (ja damit ist tatsächlich die Stille gemeint) statt. Emma haben wir kurzfristig eine Erholungspause verordnet. Mit diversen Segelmanöver haben wir und den Vormittag vertrieben um mussten letztendlich doch Emma wieder zu Hilfe holen. Bei herrlichem Wetter gab es für die einen noch eine paar schöne Fotomotive – die Basstölpel-Jagd war eröffnet – und die anderen machten es sich mit Spleiß- und Streicharbeiten an Deck gemütlich.
Die Meisten nahmen ihre Teller zum Mittagessen mit an Deck, und schauten sich die Landschaft der Gaspe Insel an. Tatsächlich (trotz des „Lange-Unterhosen-Gerüchts“) kam bei der Freiwache die Idee auf, an Deck zu schlafen – letztendlich wurden die abgebrochenen 5 Stunden Schlaf dann doch noch in den Kojen auf ein paar weitere Ruhestunden ergänzt. Da wieder eine Brise Wind aufkam, konnte die Wache 2 tatsächlich Ruhen. Eine kleines Vorabend-Event machte den Tag perfekt – da fast alle Segel gesetzt waren, machten wir das Dinghi klar, um die Roald unter Segeln zu fotografieren. Das Timing war perfekt, so dass wir nach 2 Fotoexkursionen und Dinghi wieder klar machen just in time zum Abendbrot kamen.
An dieser Stelle ein Kompliment an die Kombüse die, egal ob Frühstück, Mittag, Kaffe oder Abendbrot eine Köstlichkeit nach der anderen zubereiten – hmmm. Für alle daheim gebliebenen – uns geht er gar nicht mal so schlecht! Jetzt SEGELN wir wider in den Abend hinein und hoffen auf einen tollen Sternenhimmeln, den wir auch schon in den letzten Nächten genießen konnten. In diesem Sinne alles Gute vom Bord Silke für Wache 2 ...
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