| Tagesmeldung 2010-05-21/22
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Daily Log in English
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Other days of Bermuda harbour routine: The watch on duty is 24 hours responsible for Anchor watch, Dhingi-Shuttle and galley duty and assists the bosuns work. Second third of crew is at bosuns descretion at work until 4 pm, the last third is ashore after cleaning the ship and returns every evening with lots of impressions from the island.
The bosuns crew makes use of the wonderful weather to make ROALD “shipshape”: Pinrails shine under fresh films of “Le Tonkinois”, between Foremast and backstays swing the belaying pins, the ventilator tubes are waiting for their last painting. The rubber dhingi is overhauled: New weeling fenders, the outboard engine was changed. For the spare outboard engine with a plank rigged between main mast and bridge a lovely place was found.
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Tagesmeldung auf Deutsch
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Weitere Tage der Bermuda-Hafenroutine: Eine Wache hat die Wache und ist 24 Stunden für Ankerwache, Dhingi-Shuttle und Backschaft verantwortlich und unterstützt bei den Bootsmannsarbeiten. Das zweite Drittel der Crew steht dem Bootsmann für den Schiffserhalt zur Verfügung und hat um 16:00 Uhr Feierabend und kann den Abend an Land verbringen. Die übrigbleibenden schließlich verschwinden nach dem allmorgendlichen gemeinsamen Reinschiff und kommt allabendlich vollgestopft mit Eindrücken von den Inseln zurück, die dann am Folgetag von der nächsten Wache bestätigt werden müssen.
Die „Bootsmannsgruppe“ nutzt das herrliche Wetter und die zahlreichen Arbeitskräfte, um ROALD in Schuß zu bringen: Die Nagelbänke und der Briggbaum glänzen frisch „geTonkit“, am Vortopp pendelt ein Mobile aus Belegnägeln, abgeschliffen in den Wachen und nun ebenfalls mit frischen Schichten „Le Tonkinois“ überzogen, Brassen glänzen frisch gelabsalt, neben dem vorderen Niedergang warten sämtliche Lüfterhutzen auf die letzte Farbschicht und das Trocknen ihrer Standrohre. Das Dhingi wird „generalüberholt“, die angetüdelten Schamfielungsmatten gegen Weeling-Fender ausgetauscht, die seit Oostende wartende Probefahrt des Mercury-Motors erledigt. Zur allgemeinen Überraschung aller Beteiligten sprang er sofort an und tut nun seinen Dienst am Dhingi. Für den Tohatsu wurde zwischen Großmast und Brücke eine Planke gelascht, auf dem er nun ein lauschiges Plätzchen gefunden hat.
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