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06.03.15 :: english website :: druckfreundliches Layout
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Aktuelle Tagesmeldungen von der Roald

Alle aufgezeichneten Törns verfügen mindestens über eine Karte mit der gesamten Wegstrecke des Törn. In der Regel gibt es dazu - gerade wenn es im gleichen Seegebiet viele Positionen gibt - Detailkarten.

 

Bitte beachten Sie, daß sich die Detailkarten von Tag zu Tag unterscheiden können.

Die jeweils passende Detailkarte gibt es immer in der Titelzeile des jeweiligen Tagesberichtes unter Detailplot.

Der Link GE-Overlay ist ein Google-Earth-Overlay zum Download. Was man damit anfangen kann

 

Die gesammelten Plotts der aufgezeichneten Törns finden sich hier.

 

Zur Zeit werden auf dieser Seite die letzten 5 Tagesmeldungen angezeigt.

 

HINWEIS: Im Moment funktioniert die Gernerierung der Trackdaten nicht. Deshalb führen die beiden Links ins leere. Wir arbeiten daran.

 

Unsere Tagesmeldungen werden auch auf Facebook gepostet.


05.03.15   Ort:   östlich der Insel Sao Miguel     Kursplot     GE-OverlayTörn 0496
Position  37°48,0 N
025°01,4 "
 Etmal
Kurs
Speed
35 Grad
5,8 kn
 WindSSW
1-2 bft
Druck1030 hpa Welle
Dünung

Bedeckung1/8 Temperatur
Wassertemp.
20 °C
16 °C
Segel-Std22 h  Masch-Std11 h
 
Kurzkommentar

Gesetzte Segel

Var.  Segel hat den Wert 000000000000000000, scheinbar gibt es dieses Segelschema bisher noch nicht in der Datenbank. Eventuell ist die Kombination schwachsinnig.

 
TagesberichtAn die Daheim und Zurückgebliebenen...... „Ola“ die See hat uns wieder. Wir verlassen Ponta Delgada.
Nun, da Plan D aufgegangen ist, legten wir um 10.00 Uhr ab und stachen in die See. Zurücklassen mussten wir die uns lieb gewordene Gastcrew der mitreisenden Zimmerleute (Johannes und Martin), die seit Gomera an Bord waren. Ihre fröhliche und ausgeglichene Art, wird uns fehlen. Der Abschied verursachte bei Einigen Augenpippi. Zur Werftzeit sollten wir sie hoffentlich spätestens wieder sehen.

Nun geht entlang der Küste von Sao Miguel unter Motor und mit zum Setzen vorbereiteten Segeln bei herrlichen Sonnenschein und leichtem Wind in Richtung freien Atlantik, So bald wir aus der Windabdeckung der Berge der Insel raus sind, werden wir die Segel setzen.

Die Stammcrew hatte zwei Tage Zeit, den neu hinzugestoßenen Trainees viele Dinge zu erklären. Es fanden die ersten Riggspaziergänge statt. Alle hatten Freude am Arbeiten im Rigg und stiegen mit der Stammcrew bis zu den Obermarsen auf.
Die bisher gezeigte Riggfestigkeit lässt uns froher Hoffnung, trotz kleiner Crew mit viel Segelfläche über den Atlantik gen Engeland zu rauschen.
Auch die Versorgung mit wohlschmeckenden Speisen scheint trotz des nicht besetzten Smutpostens gesichert. Die Stammcrew entwickelt ungeahnte Talente und Kreativität im der Kombüse.
Dazu kommt, dass der Smut des vorhergehenden Törns Mitleid mit uns hatte und schon fünf Mahlzeiten vorgekocht hat. Lieber Helmut........ nochmals vielen Dank dafür (Fleischbällchen in süßsauer Soße und die Schweinebäckchen wurden bereits inhaliert :-). Unser Chief Mate Patrick legte heute noch einen drauf und zauberte Kabeljaufilet in leicht scharfer Gemüseeinlage - es war ein Gedicht.

Jetzt sitzen wir in der Sonne (bei nun schon deutlich spürbarer Dünung) an Deck und freuen uns auf den frisch gebackenen Zitronenkuchen.

Damit genug für heute, mal sehen, was uns die Nacht und er morgige Tag beschert. Wir vertrauen da Poseidon und Rasmus und unseren Captain sowie der Vorhersagegenauigkeit des Wetterdienstes :-).

Liebe Grüße an euch da Draußen.
Bernd (Capt. Morgan) von der Wache 3 (der seine Bine und die ganze Familie lieb grüßt)

Postsciptum:

Hallo Karlo altes Haus, von der ganzen Crew an Bord und an Land viele, viele Grüße. Wir alle haben ein Stück schweres Herz für Dich, der aus persönlichen Gründen an Land ist und nicht mit uns auf See. Bis sehr Bald an Bord und. Wir freuen uns auf Dich!

Und ein :-) für Stefanie.

Martin freut sich schon auf die kommenden Tage auf See und grüßt das Burgenland, seine Familie, Freunde, sein Team in der Firma & Hamburg ;-)

André schickt sonninge Grüße an die Schnatebüller!
 
 
26.02.2015   Ort:   Wenden und Halsen zwischen Pico und Sao Jorge     Kursplot     GE-OverlayTörn 0495
Position  38° 29,0 N
027° 12,0 W
 Etmal
Kurs
Speed
130 Grad
4 kn
 WindSW
4 bft
Druck1037 hpa Welle
Dünung

Bedeckung2/8 Temperatur
Wassertemp.
18 °C
18 °C
Segel-Std  Masch-Std
 
Kurzkommentar

Gesetzte Segel

Var.  Segel hat den Wert 000000000000000000, scheinbar gibt es dieses Segelschema bisher noch nicht in der Datenbank. Eventuell ist die Kombination schwachsinnig.

 
TagesberichtNachdem sich unsere Wache heute morgens um acht an Deck versammelt hatte, musste sie feststellen, dass wir uns in der Nacht nicht besonders weit vorwärts bewegt haben. Das machte aber nichts, denn die Aussicht auf die drei Azoreninseln Pico, Faial und Terceira war auch nicht schlecht. Was uns durch den geringen Wind an Aufregung fehlte, bescherte uns die hiesige Meeresfauna. Wir hatten die Überraschung, einen echten, gut einen Meter langen Blauhai zu Gesicht zu bekommen, noch nicht verdaut, da kam schon der aufgeregte Ruf: „Wal an Backbord!“ Das manipulierte die Vorhaben unseres Topsgasten für Deckaktivitäten nachhaltig, denn alle stürzten ans Schanzkleid, um den alle paar Minuten auftauchenden und seit zwei Wochen brennend heiß erwarteten Zwergwal zu beobachten. Das schwarzweiße 6 bis 14 m lange Tier (je nach Länge des Schrittmaßes der einzelnen Gutachter) war so freundlich, uns eine halbe Stunde zu begleiten. Je nachdem, an welcher Seite es als nächstes auftauchte, lief die ganze Crew synchron von backbord nach steuerbord und zurück.
Wie sich heute herausstellte, waren die Meeresbewohner nicht die einzigen Lebewesen (außer der Crew) in unserem kleinen Borduniversum. Auch der Brotteig meldete sich zu Wort: „Hallo, ich bin heute das Brot! Ich würde gerne mit Sonnenblumenkernen bestreut werden, nachdem Du mich sinnig in eine Backform gelegt hast. Dass Du Spaß beim Backen von mir hast, ist mir ein Anliegen.“ Das scheint die Kombüse heute am traditionellen Seemannssonntag beflügelt zu haben, denn es gab auch noch leckeres Schweinefleisch mit Kartoffeln und Rotkohl und auch der Kirschkuchen war besonders gelungen. Als Zugabe wurde sogar noch ein Bananen-Kokos-Shake gereicht, von dem man einen ganzen Lampenschirm voll hätte trinken mögen.
So gestärkt waren unsere heutigen Manöver ein Leichtes. Halse und Wende gelangen trotz vertörnter Tampen hervorragend. In 2 m Höhe verhakte Fallblöcke und in Blöcke eingezogene Gordinge konnten den Ablauf nicht stören, nicht einmal das Briggsegel war für die Wende vonnöten. Da scheint wirklich ein Steuermann ein Hasenpfötchen in der Tasche gehabt zu haben!
Ein weiteres Highlight des Tages war die Fotosafari. 15 der 18 Segel waren gesetzt, so dass sich die Roald in ihrer vollen Schönheit präsentierte und auch bei bedecktem Himmel ein wundervolles Motiv für die fotografierende Crew im Dinghi bot.
Da der Wind wider Erwarten über Tag auffrischte, können wir nun unter Segeln durch die Nacht Richtung Ponta Delgada gleiten und brauchen den Maschinisten nicht nachts aus der Koje zu holen. Wir freuen uns auf die letzte Nacht unserer Reise auf dem Atlantik, auf die uns Bootsmann Karlo mit seiner Concertina einstimmt.
Ahoi und Winkewinke!

Ganz liebe Grüße von Bernd an seine Bine und die Seinen.
Liebe Yael, ich habe immer noch keinen Löwen gesehen, dafür aber einen Wal, der war soooo groß wie du, Papa, Mama, ich und die Ziege und die Puppe und der Affe zusammen!
Smuti Helmut grüßt seine ganze Familie.
Magda grüßt alle, die im Berliner Winter ausharren, Tali, don´t run too much, you could get dizzy from too many circles at Tempelhofer Feld :).
Robert und Marion äußern nun auch ihre Grüße an Annkatrin, Linda, Martin, Stefan, Hannes!
 
 
25.02.2015   Ort:   Im Hafen von Horta, Faial     Kursplot     GE-OverlayTörn 0495
Position  38° 28,0 N
028° 32,0 W
 Etmal
Kurs
Speed

 WindSW
3 bft
Druck1036 hpa Welle
Dünung

Bedeckung2/8 Temperatur
Wassertemp.
18 °C
18 °C
Segel-Std  Masch-Std
 
Kurzkommentar

Gesetzte Segel

Var.  Segel hat den Wert 000000000000000000, scheinbar gibt es dieses Segelschema bisher noch nicht in der Datenbank. Eventuell ist die Kombination schwachsinnig.

 
TagesberichtWas für eine Nacht und was für ein Tag … aber alles der Reihe nach:
In Peters Bar wurden die Tische immer voller leerer Gläser, die Stimmung immer besser, die Heuer immer kleiner und die Augen immer dicker – und wir waren glüüüücklich. Für die anderen hing noch etwas Hafenwache dran und dann ab in die Kojen.
Bis 15:00 Uhr hatten alle Freiwachen Landgang. Das wurde genutzt für Besuche der Kapelle auf dem nahen Hügel, einem Bummel durch die kleine Stadt, Inselrundfahrten oder Wanderungen durch die blühende duftende Vegetation. Unsere beiden Wandergesellen fanden doch tatsächlich am Markt Mandarinen, die so bitter schmeckten, dass sogar sie sie freiwillig herschenkten und sich über die „bitter macht lustig“-Gesichter amüsierten.
Weil wir auslaufen wollten, war die Stimmung an Bord so hoch wie der Pico auf der Nachbarinsel, der mehr und mehr aus den Wolken hervorkam. An den Südhängen stauten sich soßig dicke Wolken, aber das ist in der Fabrik für Hochdruckgebiete keine Seltenheit. Bei dem freien Gipfel war für keinen der Wanderer am Gipfel ein „Pico-Rescue “-Team notwendig.
Das Ablegemanöver war vorbildlich, weil Ruhe im Schiff war und alle nach dem tollen Törn so gut aufeinander abgestimmt waren. Nur am Dinghi hatte sich wohl ein Mäusezähnchen eingeschlichen, denn es war aufgefallen, dass ein Fender durchgekaut war und ersetzt werden muss. Nach dem erfolgreichen Ablegemanöver gab ed einen Sack voll Arbeit. Zehn Segel wurden in Bestzeit gesetzt. Dafür hat Koene ein Captains-Dinner vom Feinsten mit Rahmzuschlag in Aussicht gestellt, mit mehr Gängen als wir Erdlinge Finger haben. Und nicht nur das: auch für morgen hatte er ein üppigeres Mannschaftsbelustigungsprogramm geplant als ohnehin schon üblich. Wir freuen uns also auf MannüberBordunterSegelnWendenundHalsen – „hurra“.
All Hands wurde aufgehoben und die Wache 2 hatte Zeit, Schwollerich und Mumpe, die zwei neuen Kugelfender, seemännisch zu taufen. Zudem bekamen sie Dank der plastischen Chirurgie ein Gesicht.
Nach Spaghetti und Soße passierten wir Pico mit seinem betörenden Narzissenduft, der ein hervorragendes Motiv für eine Fototapete wäre.
Endlich wieder eine Nacht auf See. Das Land hat uns weich gemacht.

P.S.: Astrid grüßt alle Daheimgebliebenen.
P.P.S.: Dschurgen freut sich 'n Loch in'n Bauch, dass er seine Meute zu Hause gesprochen und Dank freiem WLAN in Horta auch gesehen hat und drückt alle.
 
 
24.02.2015   Ort:   Im Hafen von Horta, Faial     Kursplot     GE-OverlayTörn 0495
Position  38° 28,0 N
028° 32,0 W
 Etmal
Kurs
Speed
315 Grad
3 kn
 WindS
1 bft
Druck1032 hpa Welle
Dünung

Bedeckung1/8 Temperatur
Wassertemp.
18 °C
18 °C
Segel-Std  Masch-Std
 
Kurzkommentar

Gesetzte Segel

Var.  Segel hat den Wert 000000000000000000, scheinbar gibt es dieses Segelschema bisher noch nicht in der Datenbank. Eventuell ist die Kombination schwachsinnig.

 
Tagesbericht„Land in Sicht“ heißt es voller Freude,
„das hatten wir doch schon gestern“ brüllt die Meute,
„Nein heute wirklich“ versichert der Kapitän,
„Ihr werdet schon sehn“.
Und tatsächlich um 10 legen wir in Horta an,
Leinen über, es geht voran.
Schnell geht die Gangway über,
die Meute brüllt „die Zeit ist vorüber!“
Die Truppe ist fest zusammengeschweißt,
die gemeinsam an den vielen Tampen reißt.
Somit packen alle schnell mit an,
Essen, Reinschiff und dann an Land!
Nach einer schönen Segelwoche mit viel Wind,
geht’s in Peter`s Bar geschwind!
Denn schon morgen wollen wir wieder weiter,
ihr lest, die Stimmung ist fröhlich und heiter.
Nur eines trübt das allgemeine Befinden,
jemanden für die Hafenwache zu finden.
Von Wogen des Glücks getragen,
brauch ich nicht mehr viel zu sagen
und schließe die Tagesmeldung mit einem Satz,
die Roald ist ein mit Freude gefüllter Schatz.

Viele Grüße von den Azoren an alle Leser/innen.

Hallo Tim und Jan, Ich komme bald wieder und freue mich auf euch!Ansonsten liebe Grüße und gute Besserung an Erika. Viele Grüße auch an die Kinder – Der Supersmut Helmut!
 
 
23.02.2015   Ort:   Wenden vor Faial     Kursplot     GE-OverlayTörn 0495
Position  38° 28,0 N
029° 06,0 W
 Etmal
Kurs
Speed
315 Grad
3 kn
 WindNE
3 bft
Druck1032 hpa Welle
Dünung

Bedeckung1/8 Temperatur
Wassertemp.
18 °C
18 °C
Segel-Std24 h  Masch-Std
 
Kurzkommentar

Gesetzte Segel

Var.  Segel hat den Wert 000000000000000000, scheinbar gibt es dieses Segelschema bisher noch nicht in der Datenbank. Eventuell ist die Kombination schwachsinnig.

 
TagesberichtViva la Horta! Nun hat sich auch Wache 3 im Kontern versucht. Wache 2 wird aber jetzt richtig warm mit ihren Darbietungen und ist gar nicht mehr zu toppen. Großtopp. Vortopp. Großartig. Ja, ein unerwartet überlanger und ereignisreicher Tag heut. Was war los so kurz vorm GinTonic-Archipel? Die interessierten Leser und AIS-Tracker haben sicherlich unseren Schwenker mitbekommen. Wo beginnen; ja der Tag beginnt bekanntlich in der Nacht, „Morgen ist einmal schlafen“ funktioniert hier nicht an Bord. Also die Nacht hat für Verwirrung gesorgt. Das ist aber nicht der Grund fürs Vorbeischrammen an Monte Pico, sollte aber tagesgemeldet werden: Wir haben wohl ein seltenes „Local Chronological Anomaly“ entdeckt. Dieser Störeinfluss bewirkte wohl jenes anomale Zeitgefühl, welches quer durch die Wachen die geplante Zeitumstellung durcheinander brachte. Vor oder zurück? Das Problem wurde rechtzeitig modern gelöst.
In der Morgendämmerung wurde die andere Zeitzone auch optisch erblickt, Monte Pico in seiner beeindruckenden Gestalt – und, kaum zu glauben – Landluft ist das eine, aber von See kommend, und noch auf See sein, und intensiv mit Narzissendüften umarmt zu werden, dass ist einfach großartig!
Die Wache 3 übernahm morgens um 8 das Deck und begann sogleich mit den Vorbereitungen fürs Einlaufen in Horta. Leinen klarieren für alle Wachen in Vorsorge dass die anderen noch lange ruhen könnten bis zum All Hands!, Aussetzen des Dinghis vorbereiten etc. Dann nahm aber der Wind zu und zwang zum Umplanen (viel zu viel Wind zum Einlaufen). Was sollte der Segler machen bei Wind? Genau, segeln. Also galt es nun Segel zu setzen! Plan Horta wird verschoben. Der Tag hatte ja noch einiges zu bieten, der Wind hat ein bisschen mit uns gespielt, mal mehr, mal weniger bis gar nicht, geraumt und geschralt, uns fast umlaufen... und hat uns so recht arbeitsam gehalten. Wir haben gebrasst und gesetzt, geborgen und gesetzt. Zusätzlich haben die beiden nachmittäglichen leider-nicht-geglückten Wenden (wegen wenig Wind und Wellengang), abgerundet mit dem Heimspiel einer Halse, das Deck zu einer Mega-Spaghetti-Portion anmuten lassen. Eigenschikaniert grübeln wir zum Schluss über den Einbau eines selbst aufgebürdeten Wortes. Soviel zu heute aus der Sicht von Wache 3!
Robert winkt nach NordOst und OstNordOst; Franziska allen im Schnee.
A grüßt J.
Bernd grüßt ganz lieb Binchen und die ganze Familie (denke oft an euch), melde mich (sobald an Land) telefonisch.
 
 




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